Ostergruß der Vorsitzenden und Hilfe für Frentroper Schützenbrüder in der Corona-Krise

Am nächsten Montag, so steht es auf dem Terminkalender, hätte sich die Frentroper Schützenfamilie normalerweise zum Osterfeuer auf dem Hof Ostgathe getroffen. Doch was ist in diesen Zeiten noch normal? Die Corona-Krise macht derzeit allen einen dicken Strich durch die Rechnung.

Stellvertretend für den gesamten Vorstand haben Fritz Schröer und Olaf Magnusson per Videobotschaft herzlichste Ostergrüße überbracht. „Wenn schon nicht persönlich, so wünschen wir Euch und Euren Familien auf diesem Wege von Herzen Frohe Ostern“, sagt der 1. Vorsitzende Fritz Schröer.

Darüber hinaus hat Olaf Magnusson ein kleines, internes Hilfsprogramm vorgestellt. Schützenbrüder, die zum Beispiel Hilfe beim Einkaufen benötigen, können sich entweder persönlich oder per E-Mail an info@frenti.de an die Vorstandsmitglieder wenden. Dieses Angebot richtet sich vor allem an ältere Schützenbrüder und Schützenbrüder mit Vorerkrankungen. „Nicht ohne Grund heißt es in unserem Schützenlied ‚Stets woll’n wir zusammenstehen in der schönen Marler Heid. Wir möchten dort Hilfe anbieten, wo Hilfe benötigt wird“, sagt der 2. Vorsitzende Olaf Magnusson.

Und falls Schützenbrüdern in Zeiten der Kontaktsperre die Decke auf den Kopf zu fallen droht, können sie sich ebenfalls an den Vorstand wenden. Die Chronisten Lars Hummel und Klaus Springer haben eine Auswahl an DVDs der vergangenen Schützenfeste, die Bernhard Mengede liebevoll zusammengestellt hat. Die nächsten Fernsehabende sind also gerettet.

Die beiden Vorsitzenden sind sicher, dass alle „Frentis“ nach dieser für alle sehr herausfordernden Zeit wieder das zusammenmachen können, was sie am liebsten machen: zusammen feiern, zusammen lachen und bei den vielen tollen Veranstaltungen auch das ein oder andere Bierchen zusammen trinken. „Darauf freuen wir uns schon heute sehr“, sagt Fritz Schröer und ergänzt:

„Liebe Frentis, bleibt gesund!“